Schwibbögen

Der Schwibbogen entstand vor über 200 Jahren in den Huthäusern der Bergwerke. Neben Engel und Bergmann, Nußknacker und Räuchermann, Leuchter und Pyramide ist der Schwibbogen ein weiters Symbol der Weihnachtszeit im Erzgebirge.
Seinen Namen erhielt er vermutlich von „Schwebebogen“ – ein in der Architektur verwendeter Name. Der Ursprung des erzgebirgischen Schwibbogens deutet auf das bogenförmige Mundloch des Stollens hin, wo die Bergleute ihre Grubenlampen, zu bestimmten Anlässen, aufhängten. Heute gibt es den Schwibbogen in den unterschiedlichsten Formen und Materialien. Ein Motiv ist der „Schwarzenberger Schwibbogen“ aus Metall. Hier wird der Bergbau und das Klöppeln und Schnitzen symbolisiert. Oder der bekannte „Seiffener Schwibbogen“, wo die Kirche zu Seiffen und kleinere Bergmannshäuser inmitten einer verschneiten Winterlandschaft im Mittelpunkt des Bogens stehen. Eine völlig neue Art von Schwibbogen sind die mechanischen Schwibbögen, eine Verschmelzung von der bisherigen starren Darstellung und beweglichem unteren Teil.

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